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Fallstudien
Uganda
Uganda ist eines jener Länder, die am stärksten unter den Auswirkungen des Klimawandels leiden. Langanhaltende Dürre, zerstörerische Regenfälle und der Verlust von Land sind der Grund für zunehmenden Hunger und neu auftretende Krankheiten.
JIDDECO, eine Partnerorganisation der Dreikönigsaktion der katholischen Jungschar, versucht mit gezielten Maßnahmen den Auswirkungen des Klimawandels entgegen zu wirken. Wiederaufforstung, brennholzsparende Öfen und eine regenunabhängige landwirtschaftliche Produktion sollen dazu beitragen, das Klima zu schützen und die Nahrungssicherheit in Uganda zu erhöhen. Download.
Senegal
Im Senegal ist der Klimawandel kein bedrohliches Zukunfts- szenario; seine Auswirkungen sind bereits jetzt drastisch sichtbar.Während die Temperatur im langjährigen Durchschnitt um 1 Grad
gestiegen ist, haben gleichzeitig die Regenfälle abgenommen.
Organisationen wie ADAF YUNGAR, ASAFODEB oder SYMBIOSE unterstützen mit Hilfe von Welthaus/ Horizont3000 die Kleinbauern und -bäuerinnen dabei, mit den neuen klimatischen Bedingungen zurechtzukommen - Lesen Sie mehr über die Arbeit von Welthaus/Horizont3000 mit lokalen Organisationen hier.
Foto: Waltraud Hamah-Said/Welthaus Graz
Philippinen
MACEC, Partnerorganisation des Welthaus St. Pölten und der Dreikönigsaktion der katholischen Jungschar (DKA), macht mit ihrer Kampagne zur Bewusstseinsbildung auf Auswirkungen des Klimawandels auf den Philippinen, aufmerksam.
Zur Projektbeschreibung geht´s hier.
Foto: Myke Magalang/MACEC

